Endlich drei! Endlich haben wir die präpubertäre Phase erreicht. Zumindest was die Nahrungsaufnahme betrifft.

Gott sei Dank liebt es unser Kleiner weiterhin zu kochen und zu experimentieren. Auch darf er immer öfter mit dem Messer arbeiten, was ihm besonders viel Spass macht. Jedoch schleicht sich phasenweise die so genannte „Pfui-Wäh-Gacki-Phase“ ein. Ein übler Zeitgenosse, der einem als Elternteil ganz schnell die Lust am Kochen verderben kann.

Unser Rat: Durchhalten und nicht unterkriegen lassen.

Flammkuchen mit roten Rüben

ZUTATEN

175g Mehl,
100g Topfen (10% Fett),
100g Feta,
100g gewürfelter Speck,
100g Sauerrahm,
50g Crème fraîche,
1 rote, gekochte Rübe,
1 EL Zitronensaft,
2 TL Backpulver,
1 TL Salz,
50ml Milch,
30ml Olivenöl
 

REZEPT

Mehl, Topfen, Backpulver, Salz, Milch und Olivenöl zu einem glatten Teig verkneten, in Klarsichtfolie packen und 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. 

Für den Belag den Feta zerkrümeln.

Crème fraîche mit Sauerrahm und Zitronensaft gut verrühren. 

Das Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf ausrollen. Jetzt mit der Crème fraîche-Sauerrahm-Masse bestreichen, dabei ca. 1cm Rand lassen. Anschließend mit Feta und Speckwürfel bestreuen. Die rote Rübe in dünne Scheiben schneiden (Ich arbeite da mit Einweghandschuhen, damit die farbintensive Knolle nicht auf mich abfärbt) und auf dem Flammkuchen verteilen. 

Für ca. 20-25 Minuten im Rohr knusprig backen. 

Reicht für eine 4-köpfige Familie. 
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